XXI. “YAMA”

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Guten Abend. Ich möchte heute ein wenig über die Regeln für das Verhalten im persönlichen Umfeld schreiben. Oft ist es so, dass ich auf ganz komische Reaktionen stoße, oder besser gesagt Unverständnis, wenn ich versuche jemandem zu erklären was meine aktuelle Lebensphilosophie ist. Die meisten Menschen in meinem Umfeld leben ohne Glauben und machen einen auf Wissenschaftler oder Atheist und sind total verschlossen für etwas nicht beweisbares. Trotzdem ist es wichtig zu jedem Menschen gleich zu sein und nicht zu trotzen.

Wie dem auch sei, es gibt 5 Verhaltensregeln für einen Yogi, für das Verhalten mit dem persönlichen Umfeld. Es sind ganz Grundlegende Regeln, die für einen Menschen mit gesundem Menschenverstand eigentlich klar sein sollten.

Die Regeln für das Verhalten Lauten:

  • Nicht-Schaden
  • Aufrichtigkeit
  • Nicht-Stehlen
  • Leben im Bewusstsein
  • Nicht-Greifen (Aufmerksamkeit, Beziehungen, Dinge, Geld, Titel)

Diese Regeln sind universell, das heißt unabhängig von Status, Ort, Zeit und Umständen. Man sagt sie sind das größte Bekenntnis.

Und hier die Früchte der “Yama´s” :

“Ist einer fest in Gewaltlosigkeit verankert, so versiegt in seiner Gegenwart jegliche Feindseligkeit”

“Ist jemand in Wahrhaftigkeit gegründet, so wird Wirklichkeit, was er sagt”

“Wer fest im Nicht-Stehlen verwurzelt ist, dem offenbaren sich alle Schätze”

“Wer fest verankert im Bewusstsein lebt, der erfährt Vitalität”

“Wer in Nicht-Greifen gefestigt ist, erkennt den Grund seiner Existenz”

Sutra 35-39

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