XXXV. “proles”

 

 

Namaste! direkt aus Sri Lanka. Hier gibt es übrigens den ältesten Baum Asiens, unter dem angeblich Buddha seine Erleuchtung erfahren haben soll. Ich bin überaus beeindruckt von diesem Land, besonders die Natur und das Essen sind atemberaubend. Ich bin hier für fast vier Wochen um meine Yogapraxis richtig zu vertiefen und auch neue Techniken zu erlernen. Im Sri Yoga Shala im Süden des Landes werden alle möglichen Stile unterrichtet, in Form von regelmäßigen Klassen über workshops bis hin zu Teaching Trainings.

Ich lese gerade ein Buch von George Orwell und im Zusammenhang mit diesem Land gibt mir das ganze so richtig zum Nachdenken. Für mich ist es als ob er mir aus der Seele schreibt und in Worten die ich nicht finden könnte zu verstehen gibt wie die Welt funktioniert. Es ist ein absolutes Muss, dieses Buch zu lesen.

Man muss sich im Klaren sein, dass ich hier die Breite Masse ansprechen will, die “proles”, wie er sie im Buch bezeichnet. Es ist doch immer wieder unglaublich faszinierend wie blöd wir eigentlich sind, bzw. was wir alles über uns ergehen lassen während sich ein kleiner Teil der Menschheit sich in die Hände reibt weil wir uns so einfach stimulieren lassen. Die Medien und die Politik führen uns in die Irre und machen uns ständig Angst, setzen uns unter Druck, nur um uns auf Trap zu halten, dass wir ja nicht auf die Idee kommen denn oberen Teil der Gesellschaft zu gefährden. Das lustige am ganzen, es funktioniert, denn auch die vermeintlich intelligenten und gut gebildeten Menschen sind Marionetten der wenigen großen Kapitalisten, weil sie solange zur proles gehören bis sie jemanden von den oberen abgelöst haben oder sich durch eine neue Errungenschaft einen Platz verschaffen. Die Verblendung fängt ganz früh an und wir merken es nicht einmal, weil es sein kann dass unsere Eltern sich bis heute nicht bewusst sind wie das ganze System funktioniert.

Abschließend will ich wieder auf Meditation hinweisen, denn es gibt einem die Möglichkeit im jetzt zu sein und sich nicht von anderen Sachen blenden zu lassen.

WAR IS PEACE

FREEDOM IS SLAVERY

IGNORANCE IS STRENTGH

George Orwell (1984)

XXXIII. “Irrtum/error”

 

Guten Tag. Wow! Vorarlberg zeigt sich an diesem Spätsommertag wieder mal von der schönsten Seite.  “flora und fauna” sind erweckt, es zieht mich förmlich an. Tatendrang und Unternehmungslust regieren mich an solchen Tagen. Man spürt einfach für was man lebt. Darum möchte ich heute gut gelaunt und positiv gestimmt, diesen Eintrag mit euch teilen.

Ich hatte in den letzten Wochen öfters interessante Begegnungen und Gespräche über den Menschen, besonders über Irrtum und Illusion. Ich finde es relativiert sich so immens viel, wenn man sich mit Ansichten von früheren großen Denkern beschäftigt. Ein ca. 70 jähriger Berliner und ehemaliger Kunsthändler zitierte mir einige Zitate von Göthe. Ich möchte gleich mit einem einsteigen.

Wolfgang Göthe: “Es irrt der Mensch, solang er strebt.”

Eine faszinierende Beschreibung unsere Verhaltensmuster, es passt auf jeden. Auf dem Wege der Erfüllung, die wir Anstreben irren wir. Bestimmt wird der Irrtum von unserer Erfolgsrate.  Es birgt einige Dinge. Je nach unserem streben, irren wir mehr, d.h. wer mehr strebt irrt auch mehr. Aber kommt es nicht auf die Art des Motives aus dem wir streben? Ich denke schon. Bis zu einem gewissen Grade auch steuerbar, aber unmöglich Abschnitte auf dem Wege des Strebens, nach gewissen Erfolgen und Wünschen im Geiste vorherzusehen. Spannend!

Auf dem Wege des Strebens machen wir unheimliche Erfahrungen, vorausgesetzt, wir lassen diese zu. Wir irren fast andauernd und auch dafür gibt es Gründe.

Wolfgang Göthe: “Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.”

Und am Ende schließt sich der Kreis für mich, zumindest manchmal. Das ganze führt mich auf die Yogapraxis und vor allem zum meditieren zurück, weil es eine gesunde Art und Weise ist um Erfahrungen und Einflüsse die durch Irrtümer geprägt sind zu verarbeiten. So verstehe ich es, das wahre immer wieder zu wiederholen, in dem ich versuche es in mir zu finden. Nicht zu vergessen, dass Irrtümer über Gegenstände der Bekanntschaft nicht gleichzusetzen sind mit Irrtümern von physikalischen Gegenständen.

 

 

XXXII. “day by day”

 

Hallo zusammen. Es ist schon faszinierend wie schwer es mir oft fällt, nicht zu glauben, dass sich etwas Tag für Tag weiterentwickeln kann, bzw. nicht so dass es spürbar ist. Ich praktiziere täglich und versuch mich auf jeden einzelnen Tag zu konzentrieren, aber es ist nicht nur beim Yoga so, dass gut Ding einfach weile braucht. Man befindet sich im Leben oft auf einem “tableau”, an einem Punkt an dem man das Gefühl hat, dass es nicht weitergeht, doch dann befindet man sich mitten drin im Entwicklungsprozess. Die Ergebnisse sind einfach oft später spürbar, sowohl mental als auch physisch.

Die meisten Menschen in Vorarlberg definieren sich auf ihren Status und denken immer, dass sich ihr innerliches Wohlbefinden durch eine neues Objekt verbessert. Ich fühle mich oft wie ein Freigeist, oder als Beobachter von solchen Phänomenen. Ich stell mich nicht mental über andere aber, so nehme ich die Welt hier war. Oftmals ist es sehr trostlos, aber es gibt auch Menschen die mir gleichgesinnt sind. Wir bestimmen selbst in welche Politik wir verfolgen, welche elementaren Zukunfstentscheidungen wir treffen, wir sollten es aber nicht überhastet tun, denn meistens sind wir ganz weit von unserem tieferen inneren und gewollten entfernt. Yoga ist nicht die Offenbarung, aber es ist ein weg, Zufriedenheit, Gesundheit und vor allem Freiheit nicht von materiellen Dingen abhängig zu machen.

Yoga does not just change the way we see things, it transforms the person who sees. (B.K.S. Iyengar)

XXXI. “think positive”

 

Positives Denken. Frei sein von Kränkungen und Belastungen aus der Vergangenheit und  Ängsten in der Zukunft. So würde ich positives denken definieren. Sich nicht hängen lassen, “ins tun kommen”.

Ein weiterer Terroranschlag hat Europa erreicht, das System und seine Folgen, würde ich mal sagen. Unterdrückung und Leid wird frei, es rächt sich. Wir haben ja Routine im ignorieren von solchen Dingen, oder besser gesagt, wir sind selber mit unseren eigenen Problemen überwältigt und überhaupt fühlt es sich an als könnte man absolut gar nichts gegen diesen Wahnsinn anrichten. So als ob man versucht unter dem Regen durch zu laufen , ohne Nass zu werden.

Ich kann mich immer noch nicht genau entscheiden wie ich denn meinen Blog so gestalten soll, es sind so viele Themen die mich immer wieder beschäftigen. Jedenfalls bin ich immer noch überzeugt von meiner Yogapraxis, denn ich kann hier immer wieder meine kleinen Erfolge einfahren und es fühlt sich wie ein Fangnetz an in das ich mich hinein fallen lassen kann, wenn bei mir gar nichts mehr geht. Es gibt mir ein immer besseres Gefühl für mich selbst und ich kann positiv auf andere wirken.

Die Bhagavad Gita erklärt, was Karma (=Handeln) für uns bedeutet: Wir müssen handeln, denn das ist unsere Bestimmung im Leben, sollen es aber tun, ohne nach den Ergebnissen unserer Handlung zu schielen. Unsere Handlungen sollen also nicht durch bestimmte Erwartungen motiviert werden. Wir handeln aus Liebe.

It’s not your history but your presence on your mat that matters. (Patthabi Jois)

XXX. “focus”

 

Hallo zusammen. Ich dreh mich im Kreis. Eine  gemütliche Schlafnacht steht mir bevor. Der Regen macht die Musik zum einschlafen, eines der von mir am meisten geliebten Geräusche. Es wirkt so beruhigend auf mich. Der Himmel macht Musik.

Ich hab vor 2 Jahren mit meiner Yogapraxis angefangen, fast auf den Tag genau. Heute merke ich, auf der einen Seite die ganzen positiven Aspekte und Ergebnisse und dennoch hab ich auf der anderen Seite das Gefühl, dass ich wieder an einem Punkt angelangt bin an dem ich mich ausruhe. Unzufriedenheit beherrscht im Moment meinen Geist, ich kann meine Einflüsse nicht ganz bewältigen und weiss oft selber nicht genau für was ich den wirklich stehe. Ich denke es liegt auch daran, dass ich diese Rolle als Yogi  nicht zu 100 Prozent annehme und mich auch leicht ablenken lasse, von den süßen Sünden und Verlockungen des Lebens.

Ich hab mich jetzt entschieden einen Schritt weiter zu gehen und mich darauf vorzubereiten Yogastunden zu geben und zu Unterrichten. Am Anfang auf freiwilliger Basis natürlich. Ich denke, Yoga zu Unterrichten heisst auch eine gewisse Verantwortung zu übernehmen und einen Schritt weiter zu gehen in der eigenen Praxis.

„Selbstschätzung ist unverzichtbar um glücklich zu sein. Wenn du dich selbst nicht wohl in deiner Haut fühlst, ist es schwer, überhaupt für irgendetwas ein gutes Gefühl zu haben.“ (Mandy Hale)

XXIX. “Nie”

 

 

Hallo an die, die meinen Blog gelegentlich verfolgen. Ich möchte heute erstmals ein wenig ausholen und mich zurückmelden. Fast täglich denke ich auch daran zu schreiben, doch benötige ich  im Moment auch immer wieder immens viel Überwindung , es zu tun. Irgendwie herrscht eine gewisse Verbundenheit. Ich kann es nicht so genau erklären. Ich schiebe es darauf, dass ich von meiner Arbeit als Croupier und dem Leben daneben so eingenommen bin, dass mir schlichtweg die Kraft dafür fehlt. Yoga zu praktizieren, und sich größtenteils mit Menschen zu umgeben, die von dieser Lebensweise ganz weit entfernt leben, stellt mich vor eine, wie es scheint, fast unbezwingbare Hürde. Bin oft einfach sehr hin und her gerissen, obwohl ich in nüchternen gelassenen Momenten für mich, genau spüre was für mich gut ist, erwische ich mich immer wieder dabei wie ich mich selbst belüge. An etwas wirklich zu glauben, was einem eventuell hilft gesund durchs Leben zu gehen, will unsere Gesellschaft so etwas Überhaupt? Die Wirtschaft dirigiert unseren Rhythmus, soweit wir es zulassen, das ist klar, doch gefangen sind wir auf eine Art alle zusammen. Das Geld ist nicht Genug, Nie. Entweder Arbeiten um zu Leben oder leben um zu Arbeiten, zweiteres würd ich bevorzugen doch den Unterschied darin durfte ich glaub noch nicht so richtig erfahren. Wie dem auch sei, so denke ich, dass wir extrem mit diesem Druck leben und teilweise  schon gar nicht mehr spüren dass wir uns im Hamsterrad der Fremdbestimmung bewegen. Man wird älter und älter und sagt sich vielleicht, ja mit 30, da, dann aber wirklich, mit 40 vielleicht, da möchte ich dieses und jenes haben und machen und dann, ja dann, kommt man irgendwann drauf, dass man vieles was man machen will gar nicht mehr machen kann und vieles nie haben wird. Aber man weiss es nicht genau, weil möchte man alt werden oder doch intensiv und voll von Exzessen leben?. Doch wie macht man das am besten?

Ich melde mich wieder, sobald ich wieder Luft bekomme, in meiner Zwangsjacke =)

XXVIII. “Zeit”

 

Zeit. Eine vom Menschen geschaffene physikalische Größe. Jeder “weiss” im Grunde was es bedeutet, doch müsste man es einem Fragenden erklären, trau ich mich zu behaupten, dass man sich schwer tun würde, obwohl man ständig von ihr getrieben wird und es jeden betrifft. Tut man es nicht, taucht man ab. “Die Zeit steht still”, jeder kennt dieses Gefühl. Man will aber so viel wie möglich erleben und merkt im gleichen Zug  wie einem die Zeit davon läuft, so fühlt es sich zumindest an. Also man bewegt sich in einem Raum in dem man sich immer überlegt was man als nächstes tut. Dazwischen schaffen wir uns Räume in denen die Zeit steht, d.h. wir tun etwas um diesen Raum zu schaffen um dieses Gefühl zu erlangen oder eben nichts zu denken. Das Gefühl im jetzt zu Leben. Ist es nicht total absurd, sich in diesem Hamsterrad der Fremdbestimmung zu bewegen? Sich ständig von der Zeit steuern zu lassen? Irgendwie wie ist es das schon, trotzdem lassen wir es zu.

Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich […] sind wir alle nur sterblich.

Jean-Luc Picard

XXV. “money and bees”

 

Hallo Leute. Ich versuche ja eigentlich jeden Tag etwas zu bloggen. Hab aber die Erkenntnis gemacht, dass es für mich noch sinnvoller ist mich noch mehr auf meine Praxis zu konzentrieren um noch mehr Zeit für meine Yogapraxis zu investieren. Ich denke, dass es am meisten Sinn macht, weil ich mich sonst manchmal auch extrem überwinden muss etwas zu schreiben und ich es aber nur machen will wenn ich richtig Lust dafür verspüre.

Ich merke immer mehr, dass es hauptsächlich darum geht zu üben und zu praktizieren. Man spürt so einen immensen Progress und kann sich total im ganzen verlieren, einfach abtauchen von der Welt des Geldes. Ich war jetzt wieder ein paar Tage in meiner Heimat und musste wieder mal feststellen, dass unglaublich viele nur vom Materialismus gelenkt sind,  wobei ich auch sagen kann dass es ein paar “Randschwimmer” gibt und sich die meisten in meinem Umfeld auch erhört fühlen, weil sie extrem darunter leiden. Es ist unglaublich, aber egal wo man hinschaut, wir zerstören uns wirklich selbst, es ist nur eine Frage der Zeit. Die Bienen zum Beispiel zeigen uns, dass sie in dieser von uns nach und nach zerstörten Natur gar nicht mehr leben wollen, oder können. Monokultur und einseitiges Wachstum, um den Betrieb und die Landwirtschaft aufrecht zu erhalten.  Es gibt Vorreiter und sehr clevere Menschen die uns zeigen und beweisen, dass es einen Weg gibt, doch wir, total blockiert und überfordert vom Streben nach mehr lassen es nicht einmal im Ansatz zu, ja wir sehen es nicht einmal. Blind.

“Die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht” Karl Marx

VIII. Asana Pranayama Mudra Bandha

 

Hallo zusammen.

Ich möchte heute mit etwas beginnen, was ich mich bestärkt mich noch mehr auf das Thema Yoga einzulassen. 2015 besuchte ich mit einem Freund eine Yoga Schule in Indien für 200 Stunden “Hatha” Yoga. Hatha Yoga wird auf 4 Hauptbereiche aufgeteilt die sich Asana, Pranayama, Mudra, Bandha nennen. Diese Praktiken sind von einem Indischen Yoga-Meister veröffentlicht worden.

“Yoga ist kein alter Mythos, der in Vergessenheit geraten ist. Yoga ist unser wertvollstes Erbe und dieses Erbe wird heute so dringend benötigt. Yoga ist die Kultur der Zukunft” Swami Satayananda Sarasati

Eine Praxis bei der es leicht sein mag sie physisch zu praktizieren, werden  aber Atembewusstsein, Visualisierungen, Mantras und Chakras hinzugefügt ändert sich die gesamte Praxis.

Es beginnt im Grunde mit Asana´s (Figuren wie auf meinen Bildern zu sehen) um den Körper zu reinigen um sich dann auf geistlicher Ebene durch Pranayama´s, Bandha´s (Atemübungen) und Mudra´s ( short cuts) zu befreien. Dieser Prozess wird auch als Herausforderung angesehen. Asasna´s sind eigentlich nur der Anfang vom großen ganzen.

Nach ca. 20 monatiger Praxis von hauptsächlich Asanas´s stelle ich fest, dass ich mehr und mehr dazu bereit bin mich geistlich darauf einzulassen. Der Weg ist das Ziel. Man versteht und fühlt auch immer mehr was gemeint ist, weil man sich sehr stark sensibilisiert, was es aber nicht einfacher macht, ganz im Gegenteil.

Auf den Fotos ist immer eine Asana zu sehen, fast alle sind nötig, sie helfen einem weil sie den Körper so formen, dass man immer intensiver in die geistlichen Praktiken eintauchen kann.

 

VII. Terror…Helden der Moderne

 

Namaste! Ich muss ja ehrlich gestehen, ich bin ein großer Fussballfan und auch mich hat erschüttert was an diesem 11.04.2017 in Dortmund passiert ist. Nicht einmal mehr der Sport wird uns gelassen um von unserer alltäglichen Problemen abzuschalten. Man kann das ganze jetzt sehen wie man will, aber wie kann es sein, dass dieses Spiel ohne Rücksicht auf die Spieler am nächsten Tag ausgetragen wird?! Die einen mögen sagen, dass es ein “statement” für die Demokratie war und dass man sich nicht davor drücken darf und Stärke zeigen muss. Hier ein großes Lob an die Profis, sie kämpften wie Helden der Moderne. Ich denke es ist auch ein Zeichen von Schwäche, wenn man an so einem Punkt nicht die Notbremse zieht und einfach mitspielt, denn was diese Menschen mitmachten war ein riesiger Schock und das muss man als Mensch zuerst mal verarbeiten.

Man sieht, dass wir in der EU mehr und mehr mit den Folgen der westlichen Politik konfrontiert werden. Doch weiss man jetzt nicht inwieweit die Medienmaschinerie uns wieder irreführt und kontrolliert oder wie ernst man das Ganze nehmen soll, denn wir haben wie immer größere Probleme zu lösen.

Wolfram Weider sagte einst “Politik machen: Den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist”