XXVII. “mom restart”

 

Hallo Leute. Es ist für mich im Moment echt eine Herausforderung, mich nicht  in “hunderttausend” anderen Dingen zu verlieren. Das heißt, dass ich mich schon mit täglich mit meiner physischen Praxis beschäftige, aber andere Dinge vom Yoga schnell zu kurz kommen. Genauer gesagt, die physische Praxis gibt mir Energie für meinen Alltag, aber sie wird dann von mir noch zu wenig für die Meditation angewandt. Ich vergnügte mich lieber mit Freunden, oder ich genoß die Sonne, es zog mich einfach raus, um etwas zu erleben.

Dennoch merke ich, dass ich mental auch oft sehr ausgelaugt und erschöpft bin und ich dann wieder an diese Punkte gelange, an denen ich mich zurück nehmen will und mich von den ganzen vielen Einflüssen am liebsten abkapseln möchte, um die “Alten” zu verarbeiten.

Das führt mich an den Punkt der Wiederaufnahme oder besser gesagt zur Intensivierung meiner Meditation um schön auf dem Boden zu bleiben. Dabei hat mir das bloggen sehr geholfen, weil es irgendwie befreiend wirkt und mich positiv denken lässt.

“Andauernde Gedankenaktivität hält dich in der Welt der Form gefangen und wird zu einer undurchsichtigen Trennwand, die verhindert, dass du dir des Unmanifesten bewusst wirst.” Eckhart Tolle